|
Der Nachschub an Nahrungsmitteln, den Trolle und Elfen versprochen hatten, geriet ins Stocken; Pässe waren zum Teil unpassierbar geworden. Die Trolle erreichten Neu-Drachenfurt nur sehr unregelmäßig über große Umwege, die Elfen überhaupt nicht mehr und das Gespenst des Hungers, das gebannt gewesen schien, erhob sich wieder über dem Dorf, das die Flüchtlinge neu errichtet hatten. Menschen, Zwerge und Halblinge mussten ihre wenigen Pferde, Rinder und Schweine gegen Wölfe verteidigen, die durch den Winter in die tiefen Lagen des Gebirges getrieben worden waren. Die Stimmung im Dorf, die durch die Hilfslieferungen der Trolle und Elfen bisher recht gut gewesen war, sank auf einen Tiefpunkt. Mehrere Familien verließen das Dorf und wollten endgültig nach Flussburg umsiedeln. Von dort kam keine Hilfe und die Pässe zum Markt am Nebelgipfel waren völlig unpassierbar. „So geht das nicht weiter, Herr Magier!“ Waltrudes Worte klangen, als wäre der Magier Bandath Schuld am Wetter und an der Situation insgesamt. Die Freude der alten Zwergin über seine Rückkehr hatte ihre üblichen Charakterzüge nicht verändert. Selbst die Tatsache, dass seit diesem Herbst Barella bei ihnen wohnte, änderte Waltrudes Verhalten Bandath gegenüber nicht. Wie immer hatte Bandath das Gefühl, Waltrude nichts recht machen zu können. „Was geht so nicht weiter, Waltrude?“ Der Zwergling sah von seiner Arbeit auf, dem Studium eines der Bücher, die er von einem Händler kurz vor dem ersten Schneefall erworben hatte. Es beschäftigte sich mit der Todeswüste im Süden. Dort wollte Barella mit ihm im nächsten Jahr hin. Er schlug das Buch zu und widmete seine ganze Aufmerksamkeit Waltrude. Wenn er in diesem Ton angesprochen wurde, gab es kein Entrinnen. Es war das Beste, sich dann voll und ganz auf Waltrude zu konzentrieren. Die Zwergin hob wütend die Hände. „Alles, Herr Magier. Das Wetter, das nicht vorhandene Essen, die Stimmung im Dorf.“ „Aber wie können wir etwas ändern? Selbst mit meiner Magie kann ich keine Nahrung herbeischaffen oder das Wetter ändern.“ Bandath stand auf und humpelte zum Fenster. Er wies auf das verschneite Neu-Drachenfurt. „Ich könnte das ganze Dorf hypnotisieren, um fröhlich zu sein, aber das wäre keine Lösung … und würde nicht lange halten.“ „Ich weiß.“ Waltrude ließ sich mutlos auf den Stuhl fallen, auf dem Bandath bis eben selbst gesessen hatte. „Du sollst auch niemanden hüpotisieren.“ Sie schüttelte den Kopf. „Menschen, Halblinge und Zwerge haben Angst vor dem Winter. Sie fürchten den Hunger. Was der alte Wolkenzahn mit seinen brennenden Steinen nicht geschafft hat, schafft der Schnee. Die Leute werden mutlos.“ Bandath setzte sich auf den Hocker, den er unter dem Tisch hervorholte. „Wir brauchen Nahrung!“ Waltrude kratzte sich an der Nase. „Wir brauchen Mut. Ein Mutloser gibt sich auf. Ein Mutloser sucht keine Nahrung. Mutlose werden den Winter nicht überleben.“ Die alte Zwergin seufzte tief und blickte Barella an, die in diesem Moment den Raum betrat und an der Tür stehenblieb. Die Zwelfe nickte zu Waltrudes Worten. „Wir brauchen etwas, das den Dorfbewohnern Spaß, Freude macht. Weißer Schnee, blauer Himmel und Sonnenschein reichen nicht, auch wenn es wunderschön aussieht.“ Barella, die aus dem Süden kam, hatte einen solchen Winter noch nicht erlebt. Sie kannte Schnee bisher nur aus Erzählungen und Büchern. „Was wir brauchen ist ein Fest!“ Waltrude klang entschlossen. Der Magier schüttelte den Kopf. „Ihr wollt ein Fest? Den Leuten ist nicht nach feiern zumute.“ „Umso dringender ist es!“, sprang Barella der Zwergin bei. Erneut schüttelte Bandath den Kopf. „Wir können nicht einfach irgendein Fest feiern.“ „Nicht irgendein Fest!“ Die Zwergin erhob sich und sah an sich herunter. „Ich habe abgenommen. Das ungewollte Fasten tut mir gut. Dir im Übrigen auch, Herr Magier.“ Der letzte Satz hatte wieder diesen Unterton, den Bandath an Waltrude so gar nicht schätzte. Sie ging zur Tür und legte Barella die Hand auf die Schulter. „Gut, dass wenigstens wir Frauen uns verstehen. Ich muss mit dem Rat sprechen.“ Waltrude war nach den Ereignissen um den Vulkanausbruch zum Ratsmitglied gewählt worden. Sie sah den Zwergling an und sagte im Hinausgehen: „Wir werden nicht irgendein Fest feiern, Herr Magier. In zwanzig Tagen ist Wintersonnenwende. Wir sollten das Sonnenwend-Fest feiern. Trotz Vulkanausbruch und Nahrungsmittelknappheit.“ Bandath sah seiner Haushälterin hinterher. „Das Sonnenwend-Fest? Ob das so eine gute Idee ist?“ „Wie feiert ihr das Fest hier?“ Barella sah ihren Gefährten an. Bandath rieb sich stöhnend das Knie. Die Verletzung schmerzte noch immer, besonders bei diesem kalten Wetter. „Wir haben es bisher immer mit einem großen Feuer auf dem zentralen Dorfplatz gefeiert. Ein Festessen und kleine Geschenke, die man mit der Familie austauscht. Und wie feiert man es bei euch im Süden?“ „Oh.“ Sie lächelte. „Ganz anders. Wir machen ein großes Feuer, braten ein paar Ochsen am Spieß und tauschen Geschenke mit der Familie und Freunden aus.“ „Ochsen am Spieß?“ Ein grüner Funkenregen rauschte in Kopfhöhe in die Stube und ließ sich auf Barellas Schulter nieder. „Habt ihr endlich was zu essen?“ „Niesputz“, rief die Zwelfe erfreut. Das Ährchen-Knörgi war einige Tage verschwunden gewesen. „Nein“, antwortete Bandath auf die Frage seines kleinen Freundes. „Waltrude und Barella wollen, dass wir das Wintersonnenwend-Fest feiern.“ „Ein Wintersonnen-Fest? So richtig mit Freudenfeuer, Geschenken und Festschmaus?“ Bandath nickte. „Zumindest das Freudenfeuer werden wir hinbekommen.“
Entgegen Bandaths Erwartungen griff der Rat Waltrudes Idee auf. Auch bei den Bewohnern Neu-Drachenfurts fand der Vorschlag vom Wintersonnen-Fest Anklang und so begannen die Vorbereitungen. Holz wurde zusammengetragen. Das zumindest war kein Problem, hatten die Neu-Drachenfurter doch viele Holzabfälle vom Bau ihrer Häuser übrig. Auch lagen in den Wäldern ringsumher noch eine ganze Menge Bäume, die beim Vulkanausbruch umgefallen waren. Holz zum Heizen war nicht knapp und für das Feuer zum Sonnenwend-Fest ausreichend vorhanden.
Gleichzeitig nahmen die Heimlichkeiten im Dorf zu. Väter versteckten Dinge, die als Geschenke gedacht waren, vor ihren Kindern. Mütter tuschelten miteinander, Kinder kicherten und freuten sich. Irgendwann kam jemand auf die Idee, sein Haus nachts mit einigen brennenden Fackeln zu erleuchten. Die Idee griff um sich und bald leuchteten vor jedem Haus Fackeln und gaben dem Dorf in der Dunkelheit ein freundliches Aussehen. Es schien wärmer zu werden, obwohl die Temperaturen nicht stiegen, und die Mienen der Neu-Drachenfurter waren nicht mehr ganz so verkniffen wie in den Tagen zuvor. Waltrudes Idee schien aufzugehen.
Bandath überlegte, welche Geschenke er Waltrude, Barella und Niesputz machen könnte. Für Waltrude fand er schnell eine Idee. Er hatte beim letzten Besuch in Konulan vor vielen Monden ein Duftwasser gekauft, das er ihr schon lange hatte schenken wollen. Beim Durchstöbern der Ruinen seines Hauses hatte er viele Dinge gefunden, die das Feuer erstaunlicherweise verschont hatte. So auch den kleinen Flakon mit dem Duftwasser, das angeblich weit aus dem Osten kommen sollte. Danach sprach er mit Theodil Holznagel, dem Zimmermann und ließ sich von ihm einen Bierkrug für Niesputz schnitzen, klein genug für das Ährchen-Knörgi, aber groß genug, damit noch ein ordentlicher Schluck Bier hineinpasste … im Frühjahr, wenn es wieder Bier geben würde. Das Geschenk für Barella bereitete ihm lange Kopfschmerzen, bis ihm ihr Borium-Kristall einfiel. Er hatte ihn ihr in der Höhle auf dem Weg zum Erddrachen geschenkt. Barella bewahrte ihn in einem kleinen Holzkästchen in ihrem Regal auf. Bandath nahm ihn heimlich an sich, hoffte, dass Barella in den nächsten Tagen nicht daran denken würde, in das Kästchen zu schauen, und ging zu Melgor Feuerfaust, dem Schmied des Dorfes. Sie sprachen lange miteinander und zwei Tage vor dem Fest konnte sich Bandath das Schmuckstück abholen, in das Melgor den Borium-Kristall eingearbeitet hatte. In silberner Fassung glänzte der Kristall am Ende einer feingliedrigen Kette. Die Fassung war verziert mit Blättern, die Bandath erschienen, als wären sie nicht gefertigt, sondern im Sommer vom nächstbesten Baum gepflückt, durch einen Zauber mit feinstem Silber überzogen und an der Fassung befestigt worden. Bandath nahm die Kette und hielt sie hoch. Als wolle er all die Magie der Dunkelzwerge, die noch in ihm wohnte, in Lichtstrahlen umwandeln und zum Ausleuchten der Umgebung nutzen, begann der Borium-Kristall zu funkeln und schickte rote und blaue Lichtstrahlen durch die Schmiede. „Sie ist wunderschön. Du hast einen Gefallen bei mir gut, Melgor. Das hast du wunderbar hinbekommen.“ Der Zwerg nickte. Seinen kräftigen Händen traute man kaum solch eine filigrane Arbeit zu. „Es war mir eine Freude, endlich mal wieder keine Axt und keinen Spaten herstellen zu müssen. Aber keine Angst, Magier. Ich werde den Gefallen schon einfordern kommen. Da bin ich mir ganz sicher.“ Sie grinsten sich an und Bandath verließ den Schmied mit dem beruhigenden Gefühl, für die drei wichtigsten Personen in seinem Leben Geschenke zu haben, wenn in zwei Tagen das Sonnenwend-Feuer brennen würde. Er hoffte, dass auch Niesputz da sein würde, denn den hatte er in den letzten fünf Tagen nicht gesehen.
Der Tag des Sonnenwend-Festes kam. Am Rande des Dorfes wurde der Festplatz eingerichtet. Das Holz für das Feuer lag auf einem riesigen Stapel bereit. Man hatte den Eindruck, die Neu-Drachenfurter würden mit ihrem Feuer dem Vulkan Konkurrenz machen oder zumindest den Schnee im Dorf wegtauen lassen wollen. Gegen Abend wurden in mehreren großen Kesseln über Lagerfeuern am Rande des Festplatzes Suppen gekocht. Wenn sie auch dünn waren und die Zutaten eher mager, würden sie den Versammelten zumindest die Bäuche wärmen.
Menach, Ratsmitglied von Neu-Drachenfurt, hielt bei Sonnenuntergang mit der Fackel in der Hand vor dem zentralen Holzstapel stehend eine Rede. Er sprach von Not und Hunger, von der Notwendigkeit des Durchhaltens, von Kraft und Gemeinsamkeit. „Wenn der noch lange plappert“, maulte Waltrude so laut, dass es auch die Umstehenden hören konnten, „friere ich hier fest und ihr müsst mich abbrechen und am Feuer auftauen. Aber so sind die Menschen nun mal, immer wichtige Worte und die Arbeit machen Zwerge und Halblinge.“ In der Nähe wurde gekichert und auch Bandaths Mundwinkel zogen sich nach oben. Waltrude würde sich nie verbiegen, auch nicht als Ratsmitglied. Der Magier stand zwischen ihr und Barella, nur Niesputz fehlte noch immer. Allmählich machte sich Bandath Sorgen. Das war gar nicht die Art des Ährchen-Knörgis. Waltrude roch nach dem Duftwasser, auch wenn sie Bandaths Geschenk mit einem unwilligen Knurren entgegengenommen hatte. „Duftwasser?“, hatte sie gefragt. „Für mich? Bin ich denn eine dieser piekfeinen Damen aus Flussburg, die kein Stück Brot für arme Flüchtlinge übrig haben, sich aber von oben bis unten mit Duftwasser besprenkeln müssen?“ Danach hatte sie Bandath ein neues ledernes Hemd geschenkt. „Du brauchst vernünftige Sachen, jetzt, wo du unter der Haube bist.“
Barella hatte ohne ein Wort die Kette um ihren Hals gelegt, sich im Spiegel betrachtet und Bandath danach lange geküsst. Anschließend gab sie ihm ein kleines Holzkästchen. Bandath fand darin ein von ihr besticktes Stirnband aus Leder. Er legte es sich sofort um den Kopf und Barella band es hinten zusammen. Als die Sonne untergegangen war, beendete Menach endlich seine Rede und entzündete den Holzhaufen. Mann hatte diesen kräftig mit Harz getränkt, so dass das Holz schnell Feuer fing. Prasselnd schlugen die Flammen in die Luft, doch zeitgleich mischte sich ein anderes Geräusch in das Knacken und Tosen des brennenden Holzes. Bandath sah auf. „Das ist nicht Niesputz“, sagte Barella, die Bandaths Gedanken zu erraten schien. Nicht nur sie, auch andere hatten das Geräusch gehört. Gesichter hoben sich in den Himmel. Da war es wieder, es klang wie das weit entfernte Schnaufen eines Schweines, eines riesigen, fliegenden Schweines, das ausgesprochen wütend war. „Der Hunger gaukelt mir Geräusche von fliegenden Schweinen vor“, knurrte Waltrude. „Wenn ich nicht bald wieder einen Schinken zwischen meine Zähne bekomme …“ Sie wurde erneut von dem nun deutlich näher klingenden Geräusch unterbrochen. „Das ist Niesputz.“ Bandaths Murmeln verstand nur Barella. „Zumindest ist er daran schuld.“ Etwas wie ein riesiger Schatten glitt über das Dorf, wurde wenige Augenblicke vom Lichtschein des Feuers erfasst und verschwand wieder in der Dunkelheit. Diese Augenblicke hatten jedoch ausgereicht, einen winzigen grünen Funken zu erkennen, der wie ein Irrlicht um den Kopf des fliegenden Wesens sauste, gegen dessen Stirn und Hals knallte und es in eine rasende Wut versetzte. Ein weiteres Wutschnaufen erklang und das Wesen versuchte, mit seinem gewaltigen Maul nach dem grünen Funken zu schnappen, bevor es wieder in der Dunkelheit verschwand. Hätte Bandath noch gezögert, den Funken als Niesputz zu akzeptieren, der Schrei „Zauberer, mein Geschenk für euch!“ hätte ihn letztendlich überzeugt. „Niesputz!“, rief er laut aus, dann: „Wir brauchen Waffen!“ Wie auch immer das Ährchen-Knörgi es angestellt hatte, es hatte aus den Tiefen der Drummel-Drachen-Berge einen Schweine-Drachen herangelockt, einen riesigen, fetten Schweine-Drachen. Diese Tiere waren ein beliebtes Jagdwild, taten sie doch nichts anderes als den ganzen Tag Gras und Laub zu fressen und den Winter zu verschlafen. Allerdings waren sie schwer zu finden und noch schwerer zu jagen, denn Schweine-Drachen waren äußerst scheu und lebten in den abgelegensten Regionen der Drummel-Drachen-Berge. Jetzt, im tiefsten Winter, einen zu finden und bis nach Neu-Drachenfurt zu locken, war schon eine Meisterleistung. Obwohl, wenn es sich Bandath genau überlegte, dann konnte Niesputz einen schon so zur Weißglut treiben, dass man lange genug hinter ihm herlaufen würde. Sie brauchten keine Waffen. Bandath hatte eine andere Idee. „Waltrude! Die Leute müssen weg hier, schnell. Alle zwischen die Häuser.“ Waltrude und Barella begannen ohne Rückfragen an ihn, zu rufen und die Dörfler zu den Häusern zu drängen. Schnell wurden sie von den anderen Ratsmitgliedern unterstützt. Ein Schrei von oben kündigte den zweiten Anflug des Schweine-Drachens auf das Dorf an. Bandath stellte sich breitbeinig hinter das Feuer, reckte seine Arme hoch und schleuderte eine Welle Lähmungsmagie in die Luft. Der Schrei des Schweine-Drachens erstarb. Das Rauschen der Luft veränderte seinen Klang und der Schweine-Drachen donnerte über das Feuer, über Bandath hinweg. Ein bewegungsloser Flügel streifte die Erde. Dann krachte das Tier in die Bäume hinter dem Magier und blieb bewegungslos liegen. Es hatte sich das Genick gebrochen. Bandath drehte sich um und sah den riesigen Fleischberg vor sich an. „Niesputz?“, rief er laut. „Keine Angst, Zauberer.“ Das Ährchen-Knörgi zischte durch die Flammen des Feuers auf Bandath zu und landete auf dessen Schulter. „Auch wenn du deine Lähmungsmagie ohne auf kleine Ährchen-Knörgis zu achten in die Luft schleuderst, passiert mir nichts.“ Dann wies Niesputz stolz zu der dunklen Masse am Waldrand. „Na, zufrieden? Mein Wintersonnenwend-Geschenk an dich.“ Dann flüsterte er, als sei es ein Geheimnis: „Du darfst auch gerne teilen, wenn du ihn nicht alleine schaffst. Das sollte wieder ein wenig Speck auf deine Rippen bringen, Zauberer.“ Bandath grinste. „Es muss Magier heißen, mein Freund.“
Hinter ihnen hörten sie die Laute der aufgeregt näher strömenden Neu-Drachenfurter. Nun, zumindest das ein oder andere Stück Fleisch würde wohl heute doch noch über dem Feuer brutzeln.
Ich wünsche allen ein ruhiges, friedliches und angenehmes Weihnachtsfest, sowie einen schönen Rutsch in das Jahr 2012, viel Gesundheit und gute Bücher.
Carsten Zehm
|